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Lead Nurturing bei Generali: Wie kalte Leads zu heissen Deals werden

Wie holt man kalte Kontakte ab und führt sie zur Conversion – ohne aufdringlich zu sein? Genau diese Herausforderung durfte ich gemeinsam mit meinen Kolleginnen von Ruby und Frickin Creative in einem spannenden Pilotprojekt für Generali Schweiz angehen. Der Fokus: Lead Nurturing für Kontakte aus dem Running-Bereich.


Arbeitsprobe Lead Nurturing Mobiltelefone

Jedes Jahr gewinnt Generali tausende Leads über Markenaktivierungs-Kampagnen – viele davon im Awareness-Stadium. Unsere Aufgabe war es, eine automatisierte E-Mail-Strecke zu entwickeln, die diese kalten Leads in interessierte potenzielle Kund:innen verwandelt.


Das Setup: Mehrstufige Strecken, klare KPIs, messbare Erfolge


  • Drei Personas mit jeweils individuellen Pain Points

  • Je sechs E-Mails pro Persona – mit einem klaren Spannungsbogen vom ersten Kontakt bis zur Beratungseinladung

  • Interaktive Inhalte: Blogartikel, Umfragen, Produktinformationen, Touchpoints zur Marke

  • Ein Scoring-Modell, das Interaktionen bewertet und Leads qualifiziert – automatisiert im CRM-System hinterlegt

  • Umgesetzt in vier Sprachen, für maximale Reichweite im Schweizer Markt


Die Ergebnisse: Über dem Branchenstandard

Die Zahlen sprechen für sich:


  • Öffnungsrate: >70 %

  • Klickrate: >5 %


Zum Vergleich: In der Finanz- und Versicherungsbranche gelten 30–40 % Öffnungen und 1,5–3 % Klicks bereits als solide Benchmarks.


Was wir daraus für Lead Nurturing lernen

Ein durchdachtes Lead-Nurturing-Setup macht den Unterschied. Nicht nur für den Vertrieb, der besser vorqualifizierte Leads erhält – sondern auch für die Leads selbst, die eine Relevanz in der Kommunikation spüren.


Diese Art der E-Mail-Strecke ist kein Massenmailing, sondern datenbasiertes Relationship Building. Und genau darin liegt die Zukunft des Marketings.


 
 
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